Armenien, Kaukasus und Irrsinn, 02.06. bis 04.06.2014

ueber das gleisfeld blick in die stadt typische bebauung in yerevan mit hofdurchfahrt strassenzug in yerevan sowjetarchitektur in yerevan Portal der iranischen Moschee nahverkehr in yerevan musikalische wasserspiel am abend yerevan metro von yerevan meghri in der bar 2 in der bar 1 im bahnhof von yerevan Hof der iranischen Moschee hinterhof in yerevan endlich wieder ein bier einer der wenigen zuege diese schmale strasse verbindet den iran mit yerevan die kueche armeniens ist aehnlich im iran die haessliche bahnsteigbedachung das rollende material bauruine am bahnhofsplatz bahnsteigbedachung ist schrecklich bahnmonument am bahnhof bahnhofsgebaeude von yerevan auf der grenzbruecke ueber dem aras links iran rechts armenien auf den strassen armeniens auch leine orte fallen durch sowjetarchitektur auf armenien landschaft 7 armenien landschaft 6 armenien landschaft 5 armenien landschaft 4 armenien landschaft 3 armenien landschaft 2 armenien landschaft 1Nachdem ich auf der armenischen Seite der Brücke von Soldaten des Landes erwartet werde weist man mir den Weg ins Einreisegebäude. Darin wird mein Pass von oben bis unten, unter Blaulicht und mit allen weiteren Schikanen, geprüft. Ich bin aber glücklich das es sich bestätigt das ich als Bürger der EU kein Visum für Armenien benötige und es ohne Probleme meinen Einreisestempel gibt. Eigentlich wollte ich meinen Rückweg nicht über Armenien antreten und habe mich davor daher gar nicht mit den Einreisebestimmungen abgetan. Da Jolfa direkt am Grenzübergang zu Nakhchivan liegt und es auf der anderen Seite der Grenze in Dschulfa direkten Bahnanschluß gibt wollte ich eigentlich über die aserbaidschanische Enklave in die Türkei zurück kehren um dann nicht die Strecke der Anreise nochmals zu sehen, das Ziel hätte das weiter nördlich gelegene Kars, dem Ausgangspunkt des Dogu-Ekspresi, sein sollen. Hierzu wäre ein Visum für Aserbaidschan notwendig gewesen. Im Vorfeld der Reise nahm ich erfreut zur Kenntnis das Aserbaidschan erst kürzlich auf ein sog. E-Visum verfahren umstellte. Ich besorgte mir die notwendigen Unterlagen und dachte mir alles weitere per Mail im Iran zu regeln. Es wurde mir eine Bearbeitungszeit von 10 Tagen zugesichert. Die Kosten hätten bei EUR 80 liegen sollen. Für nur zwei Tage geplanten Aufenthalt ja nicht ganz billig, aber der Spaß Aserbaidschan noch als weiteres bereistes Land aufzunehmen hat es mir wert sein wollen. Im Laufe des Monats Mai übersende ich dann alle Unterlagen. Erst nach zwei Tagen bekomme ich eine Antwort in welcher es heißt die Bearbeitungszeit sei nun eher 15 Tage und damit läge das Visum erst ein Tag vor meiner geplanten Einreise vor und das wäre doch etwas knapp. Man empfiehlt mir ein Expreßvisum zu beantragen, das würde klappen aber eben nur schlappe EUR 200 kosten. Das war mir dann doch deutlich zu viel. Daher ändere ich meine Pläne nun über Armenien und Georgien die Türkei zu erreichen und Kars von Norden her anzusteuern.

Auf der armenischen Seite der Grenze gibt es keine weitere Infrastruktur. Im ganzen Land gibt es überhaupt keinen geordneten Busverkehr nach Fahrplan, es fahren sporadisch Minibusse aber über deren genaue Fahrzeiten sind im Internet nicht zu erfahren. Und ab der Grenze direkt geht gar nichts. Aber Taxifahrer, welche Preise wie Straßenräuber verlangen, warten auf Leute für mich. Mir ist bekannt das das nächste Dorf Meghri heißt und es ist klar ohne Meghri geht es nicht. Ich kann aber nicht abschätzen wie weit es wirklich bis Meghri ist, so habe ich keine Handhabe am verlangten Preis zu diskutieren. Die Straße führt noch für wenige Kilometer parallel der Grenze entlang, die armenische Seite ist aber mit einem hohen Zaun vom Ufer abgetrennt. Die in Nakhchivan noch betriebene Bahnstrecke verlief ja zu Sowjetzeiten kurz durch Armenien zurück nach Aserbaidschan. Durch den Zerfall der UdSSR überquerte sie zu viele Grenzen und der Kaukasuskrieg vor 20 Jahren wurde der Verkehr eingestellt. Ich erkenne noch den Verlauf der alten Trasse, die Gleise sind aber demontiert. Diese Strecke wäre für Aserbaidschan heute noch von hohem strategischen Wert, aber selbst wenn Armenien keinen Konflikt mit Aserbaidschan hätte dürfte diese Strecke einen schweren Stand haben, da sie nur für ca. 40 Km über armenisches Gebiet verläuft, nur parallel zur iranischen Grenze, ohne besondere Orte anzubinden.

Meghri erreichen wir viel schneller als ich es gedacht habe. Damit ist klar das ich auf das schlimmste Abgezockt wurde und bin sehr froh dem mehrfachen Fragen des Fahrers widerstanden habe als er mich unbedingt gleich nach Yerevan fahren wollte. Nach Meghri sind es fünf Kilometer, bis Yerevan stolze 380 Km. In Wikipedia heißt es Armenien habe in etwa die selbe Grundfläche wie Brandenburg. Wirken tut es aber um vieles Größer da es vor allem im Süden voll von einem Hochgebirge ist, die Straßen sind klein und schmal, winden sich in vielen Kurven auf viele tausend Höhenmeter hinauf und wieder hinunter. So erklären sich die vielen Kilometer bis Yerevan, für welche man auch noch deutlich mehr Zeit benötigt als für eine ähnliche Distanz auf Deutschlands Straßen. Das kahle Gebirge um Jolfa und Nakhchivan herum hat sich hier auf einmal in eine grüne, voll von Flüssen und Wäldern, gewandelt. Meghri selbst ist ein kleines Dorf mit nur einigen Hundert Einwohnern, trotzdem sind ihm sowjetische Plattenbauten nicht erspart geblieben. Da bin ich nun in einem fremden Land mit einer fremden Sprache und habe keinen Plan wie es weiter nach Yerevan gehen soll, welches ich aber bis zum Abend erreichen sollte. Da fährt auf einmal ein Minibus an mir vorbei. Spontan gebe ich Zeichen. Er soll nach Kapran, der nächsten größeren Stadt, fahren. Sofort steige ich ein. Da der Iran ein wichtiger Partner für das isolierte Armenien ist sieht man viele schwer beladene iranische LKW’s, welche sich über die Berge nach Yerevan quälen. Die daher so wichtige Hauptverbindungsstraße vom Iran in die Hauptstadt entspricht nach mitteleuropäischem Standard aber teilweise nur einem etwas breiteren asphaltierten Feldweg.

Der Kaukasus ist ein politisches Pulverfaß. In der Antike siedeln sich dort die mit den Griechen und Persern verwandten Georgier und Armenier an. Vor allem die Armenier nehmen sehr früh den christlichen Glauben an. Im Mittelalter werden gerade die Armenier von den aus Osten heran rückenden Turkvölkern verdrängt, es gelingt ihnen aber in den zwischenzeitlich zum Islam konvertierten Persern weiterhin gute Freunde und Partner zu haben. Ohne diese enge Bindung dürfte es fraglich sein ob es heute überhaupt noch eine armenische Kultur geben könnte. Denn der Iran ist groß und rohstoffreich, Armenien ist klein und auf Partner und Hilfe von Außen angewiesen. Die Siedlungsgebiete der Armenier und Türken sind über lange Zeit vermischt, ohne große Probleme. Dann legen drei große Mächte ihre Grenzen über dieses weiter Land, der Westen wird türkisch, der Norden russisch, der Süden iranisch. Ab dann nennt man die Türken im nördlichen und südlichen Teil Aserbaidschaner, im Westen dagegen bleibt es bei der bisherigen Bezeichnung. Im westlichen Gebiet kommt es gegen Ende des ersten Weltkriegs zu ersten Problemen, welche im armenischen Genozid enden. Im südlichen Teil gibt es bis heute keinerlei Probleme, alle leben friedlich und in Respekt miteinander. Im nördlichen Teil wird jeglicher kultureller Konflikt über Jahrzehnte hinweg durch die kommunistische Herrschaft der UdSSR erstickt. In dieser Zeit war es egal ob man als Armenier in der aserbaidschanischen SSR oder als Türke in der armenischen SSR lebte, das Leben wurde so oder so von Moskau bestimmt. Als dann auf einmal die UdSSR kollabierte begannen die Probleme. In der aserbaidschanischen Enklave Nakhchivan lebten viele Armenier, ebenso in der Region Berg-Karabach. Es entbrennt ein schrecklicher Krieg, welcher die beiden jetzt unabhängigen Länder Armenien und Aserbaidschan in tiefe Feindschaft spaltet. Sämtliche Armenier werden aus Nakhchivan vertrieben, im Gegenzug schafft es das kleine Armenien die Kontrolle über ca. 20 % des Staatsgebietes von Aserbaidschan rund um Berg-Karabach zu gewinnen. Hier wurden die Azeris vertrieben. Auch wenn die Waffen nun schon über viele Jahren hinweg schweigen ist Berg-Karabach noch immer von Armenien gehalten. Der Konflikt ist weit davon entfernt gelöst zu sein oder zu werden und kann jeder Zeit wieder aufbrechen. Auf armenischen Karten wird Berg-Karabach wie eine Provinz des eigenes Landes behandelt, der Zugang ist auch nur über Armenien möglich.

Und als Folge als dieser unverständlichen Kriege finden wir nun heute im Kaukasus die komischsten Allianzen. Die Armenier haben ihren engsten Partner im schiitischen Iran und mit Georgien geht es auch ganz gut. Im Westen zur Türkei herrscht Funkstille, die Grenzen sind komplett geschlossen, aber immerhin über den Umweg Georgien können die Staatsbürger das jeweils andere Land besuchen. Nach Osten liegt der Erzfeind, Aserbaidschan, dorthin gibt es keinerlei Kommunikation. Und der Iran hält es sich gut mit dem christlichen Armenien, das ebenfalls schiitische Aserbaidschan wird dagegen deutlich kritischer beäugt. Und Aserbaidschan wiederum kann am besten mit der Türkei, obwohl religiös der Iran deutlich näher stehen würde. Wer blickt da noch durch? Und weit im Norden sitzt Moskau und Wladimir Putin, welcher sich um die Vorherrschaft im Kaukasus in einem Konflikt mit der USA befindet. Aserbaidschan hat sich hier leider schon klar entschieden klar auf Washington zu setzen. Aserbaidschan ist reich an Gasvorkommen und die entsprechenden Lieferverträge mit anglo-amerikanischen Firmen wurden bereits unterschrieben. Daher darf der Präsident von Aserbaidschan über sein Land auch als Führer und Diktator herrschen. Washington sucht sich seine Partner nicht nach Kriterien wie Freiheit und Demokratie, sondern nur nach geostrategischen Interessen. Und wer da brav mitspielt wird niemals wegen Verletzung der Menschenrechte an den Pranger gestellt. In Aserbaidschan ist die Diktatur nicht religiöser Natur wie im Iran, aber an der Unfreiheit des Volkes ändert das nichts. Trotzdem findet sich stets nur eines dieser beiden Länder am Pranger der internationalen Gemeinschaft. Armenien hat keine direkte Grenze mehr zu Rußland, Georgien liegt dazwischen. Zwischen Georgien und Rußland herrscht Eiszeit, Armenien dagegen kann und darf es sich nicht leisten die Unterstützung Rußlands zu verlieren. Aserbaidschan dagegen, fest in geopolitisch westlicher Hand, verfügt über eine gemeinsame Grenze zu Rußland und das Verhältnis wird noch ein wenig gepflegt, man will sich wohl nicht vorschnell Türen verschließen ohne Not. Rußland dagegen fährt so eine Art Doppelstrategie indem es mit sowohl Armenien als auch Aserbaidschan zusammen arbeitet und den Konflikt nebst den armenischen Annexionen am Laufen hält. Das garantiert die Möglichkeit von Waffenlieferungen an beide Seiten, gleichzeitig wird Aserbaidschan den Krieg zur Rückeroberung nicht wieder aufnehmen bevor hierzu sowohl aus Washington und Moskau das grüne Licht vorliegt. Aber beide Seiten haben, aus unterschiedlichen Gründen, derzeit kein Interesse an neuen Kampfhandlungen im Kaukasus. Armenien dagegen ist die Abhängigkeit von Moskau nicht wirklich recht, da dieses Land aber nur weniger Partner hat kann es in deren Auswahl nicht wählerisch sein. Viele Armenier gehen davon das wenn man in das Lager der USA überwechseln würde von diesen die Aufforderung erhalten würde Berg-Karabach wieder zu räumen, aber das ist in der aktuellen politischen Klasse Yerevans eine rote Linie.

Ich habe Glück, nachdem ich mit dem ersten Minibus Kapran erreichte trifft 15 Minuten später eine Anschlußfahrt nach Yerevan ein und genau ein Platz ist noch frei. Wie man Tag verlaufen wäre wenn es diesen einen Platz nicht gegeben hätte ist fraglich, vielleicht wäre aber vieles ganz anders gelaufen. So schlängeln wir uns in einem warmen und unbequemen Minibus stundenlang über und durch die Hochgebirgswelt, immer wieder müssen LKW aus dem Iran überholt werden, nicht selten zwingen Kuh- oder Schafherden zu einem Stopp. Überhaupt, Armenien ist ein armes und einfaches Land. Abgesehen von der Religion bestehen große Ähnlichkeiten zum Iran, die Menschen sind sehr freundlich und die Küche hat fast dieselben Gerichte. An einer Pause an einem Gasthof lädt mich ein armenischer Mitfahrer spontan dazu ein sein Essen mit ihm zu teilen. Unglaublich! Und das ohne das wir auch nur ein Wort miteinander reden können, denn außerhalb von Yerevan sind westliche Sprachkenntnisse meist fehlanzeige. Gegen Abend erreichen wir Yerevan. Diese Stadt hat ihre schönen Ecken, aber auch viele Betonbauten aus früheren Zeiten. Die Russen erbauten in den 80er Jahren eine U-Bahn, welche mit kleinen Triebwagen in Straßenbahngröße in engem Takt verkehrt und den Bahnhof oberirdisch in dessen Gleisfeld bedient. An diesem Abend muß ich erstmal eine Bar mit viel Alkohol aufsuchen. Ja, ich lebte auch im Iran nicht trocken, aber hier kann ich zumindest mal wieder LEGAL trinken und auch leichter Alkohol wie ein einfaches, kühles Bier mit einer schönen Schaumkrone genießen. Trotz all dem Wodka und Whiskey, wie schön wäre doch nur ein ganz normales Pils gewesen? Bei einem Bier komme ich nun ins Gespräch mit den Leuten der Stadt. Der Inhaber der Bar ist sehr kritisch mit seinem eigenen Land. Er hat Sorgen das die Bemühungen die Kontrolle über Berg-Karabach zu halten, letztendlich das kleine Armenien überstrapazieren könnte und am Ende das ganze Land kollabiert. Nur offen sagen darf man das kaum, denn man würde sich sofort dem Angriff ein Vaterlandsverräter zu sein aussetzen nebst dem Totschlagargument ob denn die Toten des Krieges am Ende umsonst gestorben sein sollen. Oft kann man auch Unverständnis hören aufgrund der mangelnden Aufarbeitung des Genozids. Man verweist dann gerne auf Israel, welche sich aufgrund der NS-Zeit heraus nimmt ständig gegen das Völkerrecht zu verstoßen und niemanden in der Welt scheint dies zu stören. „Die Armenier hatten ihren Genozid, die Juden ihren Holocaust“. Aus diesem Zitat eines Armeniers spricht viel bittere Enttäuschung. Die Leute in Yerevan sind heute noch der Freundschaft durch den Iran dankbar und erinnern dabei an die schlimmen Tage während des Krieges, als es teilweise keinen Strom mehr gab und der Iran treu zu seinem Freund stand und das Land immer wieder mit Energie versorgte. Leider verhindert Rußland den Bau einer direkten Pipeline, weil man dann riskieren könnte das Land als Kunde für Gazprom zu verlieren. Auch dies ein Grund für die vielen LKW, da alle Energie über die Straße importiert werden muß.

Jeden Abend gibt es auf dem zentralen Platz der Stadt vor dem Opern- und Konzerthaus musikalisch unterlegte Wasserspiele, welche sowohl Einheimische wie Touristen erfreuen. Aber die Hinterhöfe der Stadt strahlen eine große sowjetische Tristesse aus. Immer wieder mischt sich der alte Baustil der Stadt (Buntsandsteinfassaden mit Hochdurchfahrt) mit Hinterlassenschaften aus Beton und immer wieder gibt es auch richtig schöne Ecken. Und auf einmal bin ich wieder im Iran. Hinter einer extrem persischen Fassade verstreckt sich die schiitische Moschee der Stadt, welche vom Kulturdepartement der iranischen Botschaft betrieben wird. Im Innenhof findet man Bilder von Khomeni wie von Chamenei. Nur die Kleiderordnung des Irans gilt hier nicht. Aber der Ort ist ein echtes Kleinod iranischer Architektur und Kultur. Zu sowjetischen Zeiten dürfte der Bahnhof seine Blütezeit gehabt haben. Ich kenne die historischen Fahrpläne nicht, aber es dürfte sowohl nach Ankara, Moskau, Kiew, Leningrad, Baku, usw. direkte Verbindungen gegeben haben. Aus dieser Epoche stammt noch das Empfangsgebäude, für einen großen Bahnhof. Ein wunderschönes Gebäude mit herrlichen Stukkarbeiten im Innern. Die wenige noch genutzten Bahnsteige sind aber durch eine extrem häßliche Bedachung bedeckt, welche das architektonische Ensemble zerstört. Da die Bahnlinien zu früheren Zeiten unabhängig von den einzelnen Grenzen der Sowjetrepubliken entstand sind heute im kleinen Armenien reine Flickenteppiche erhalten geblieben. Es verkehren täglich noch zwischen fünf und zehn Zugpaaren und alle zwei Tage verkehrt ein Nachtzug nach Georgien. Nach 48 Stunden Aufenthalt in der Stadt breche ich mit diesem Zug nach Norden auf. Das nächste Land wartet.

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